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Der Wirtschaftsverband swisscleantech zählt über 350 Mitglieder aus allen Branchen. Clean Air Enterprise setzt sich fürs Klima ein und hat deshalb die Charta von swisscleantech unterzeichnet. Gemeinsam möchten wir zusammen mit Politik und Gesellschaft dafür sorgen, die Schweiz bis spätestens 2050 CO2-neutral zu machen. So geht Wirtschaft klimatauglich.

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Fachartikel über den Smart E-Filter von Clean Air

Mit der Smart E-Filtertechnologie von Clean Air Enterprise AG können bestehende Lüftungsanlagen nahezu feinstaubfreie und ozonfreie Raumluft erzeugen. Bakterien und Viren werden in der 8000-Volt-Zone unschädlich gemacht und die Pilzsporen sowie Hefe werden in Funktion vom Abscheidegrad gefiltert.

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Patent E-Smart Filter

 

Die Smart E-Filter Technologie von Clean Air Enterprise AG erhält das Europa-Patent.

Urkunde (PDF)

Patent Beschreibung (PDF)

Smart-E-Filter von Clean Air Enterprise AG

 

Der Smart-E-Filter von Clean Air Enterprise AG begeistert die Experten!

Bei grösseren Holzfeuerungen werden Elektrofilter schon länger erfolgreich eingesetzt zur Reduktion des Feinstaubs in den Rauchgasen. Ebenso für die Reinigung von industrieller Prozessluft. Elektrofilter haben das Potenzial, um künftig auch vermehrt in der Lüftungstechnik zur Raumluftreinigung eingesetzt zu werden.

  • Signifikante Verbesserung der Raumluft
  • Reduktion der Krankheitstage der Mitarbeiter
  • Steigerung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter
  • 80% Energieeinsparung bei Ventilator
  • Eine bestehende F7 Anlage ist in zwei Stunden umgebaut
  • Kein jährliches Verbrennen von Holz, Kunststoff, Glasfasern und Holz
  • Fördergelder über das Programm ProELA2 von Pro Kilowatt
  • Europa-Patent für die Smart-E-Filter wurde am 8. April 2020 erteilt
  • ROI für den Bauherren zwischen 6 und 8 Jahre

Hier der Link zu unserem Online-Artikel:
https://www.gebaeudetechnik.ch/lueftung/lueftungstechnik/elektrofilter-fuer-lueftungsanlagen/

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Auspuff stößt Abgase aus

Alle reden über Stickoxide. Dabei ist Feinstaub die viel schädlichere Substanz. Wir haben die Fakten zusammengetragen. Dass Feinstaub gesundheitsschädlich ist, ist wissenschaftlich gut belegt. Teilweise lagern sich an den Oberflächen der Partikel gefährliche Stoffe wie Schwermetalle oder Aluminium an, die dann beispielsweise Krebs erzeugen können. Doch auch die Partikel selbst sind ein Risiko – und je kleiner sie sind, desto größer ist das Risiko. Denn die kleineren Partikel dringen tiefer in die Atemwege ein. Ultrafeinstaub kann über die Lungenbläschen sogar ins Blut gelangen.

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Feinstaub Zürich

Die Luftqualität in Europa wird besser – trotzdem fallen pro Jahr schätzungsweise 400’000 EU-Bürger der Belastung durch Schadstoffe zum Opfer. Kaum jemand kann in den europäischen Städten laut der Umweltagentur EEA wirklich reine Luft einatmen.

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Feinstaub Belastung

Am 11. April 2018 hat der Bundesrat Änderungen an der Luftreinhalte-Verordnung genehmigt, namentlich die Festlegung eines Immissionsgrenzwertes für Feinstaub PM2.5. Der Grenzwert von 10ug/m3, für das Jahresmittel entspricht den Empfehlungen der  Weltgesundheitsorganisation und ergänzt die bestehenden Grenzwerte für PM10. Die Belastung der Luft mit diesen winzigen Staubteilchen ist nach wie vor eine der grössten Herausforderungen für die Schweizer Luftreinhalte-Politik.

Feinpartikel  sind ein komplexes Gemisch und bestehen aus:

  • primären Partikeln, die direkt durch Verbrennungsprozesse ausgestossen werden (z.B. Dieselmotoren, Holzheizungen), durch mechanischen Abrieb von Reifen, Bremsen, Strassenbelag und Aufwirbelung entstehen oder aus natürlichen Quellen stammen.
  • sekundären Partikeln, welche sich erst in der Luft aus gasförmigen Vorläuferschadstoffen (Schwefeldioxid, Stickoxide, Ammoniak, flüchtige organische Verbindungen) bilden.

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Neubewertung der Gesundheitsrisiken durch Luftschadstoffe ergibt unerwartet hohes Sterblichkeitsrisiko speziell durch Herzkreislauferkrankungen.

Luftverschmutzung wird als Gesundheitsgefahr deutlich unterschätzt, auch wenn es derzeit eine hitzige Diskussion über Stickoxide, Feinstaub und Dieselfahrverbote gibt. Ein Wissenschaftlerteam um Jos Lelieveld, Direktor am Max-Planck-Institut für Chemie, und Thomas Münzel, Professor an der Universitätsmedizin Mainz, hat nun ermittelt, dass Luftverschmutzung die durchschnittliche Lebenserwartung der Europäer um rund zwei Jahre verringert. Weltweit sterben laut der Studie jährlich etwa 120 Menschen pro 100.000 Einwohner vorzeitig an den Folgen von verschmutzter Luft, in Europa sogar 133 und damit mehr als im globalen Durchschnitt. In mindestens der Hälfte der Fälle sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Todesursache.

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Messbericht COAG

In Großbritannien gibt es jährlich fast 50.000 Todesfälle welche auf die hohe Luftverschmutzung zurückzuführen sind. Angesichts des gesundheitlichen Notstandes verklagten wütende Bürger die Regierung wegen Verletzung der europäischen Luftreinhaltenormen. Aber welche Rechtsmittel bleiben den Briten nach dem Brexit?

Quelle: arte.tv

SwissRe Next Gebäude Zürich

 

Im Gebäude Swiss Re Next wurden die Taschenfilter aller Zuluftgeräte neu mit Elektrofiltern von Clean Air Enterprise ersetzt. Das Ziel war, die Geräte wirtschaftlich und effizienter zu betreiben, die Luftqualität und Hygiene verbessern, die Umwelt zu schonen und nicht nur die energetischen Grenzwerte, sondern auch die Zielwerte zu erfüllen.

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Die meisten Menschen verbringen fast den ganzen Tag in geschlossenen Räumen. In vielen gewerblich genutzten Liegenschaften und je länger je mehr auch im Wohnungsbau wird der Luftaustausch durch eine Lüftungs- oder Klimaanlage sichergestellt. In der Richtlinie SWKI VA 104-01 (oder VDI 6022) wird die Qualität der Zuluft geregelt – für den Menschen ist jedoch vor allem die Qualität der Raumluft massgebend.

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Elektrofilter von Clean Air Enterprise

Die heutige Lüftungsindustrie sieht sich konfrontiert mit zunehmend schlechterer Aussenluftqualität, einem bewussteren Anspruch an guter Innenluftqualität und den steigenden Anforderungen im Rahmen der Energiewende. Adrian Peterhans von Clean Air Enterprise AG präsentiert in seinem Vortrag eine nachhaltige Lösung für alle bestehenden Lüftungsanlagen.

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Bei Bestellung ab dem 18. September 2017 erhalten unsere Kunden einen Fördergeldbeitrag. Die Höhe des Beitrages wird pro Projekt anhand der Energieeinsparung berechnet.

Weitere Informationen folgen.

Messbericht COAG

Amerikanische Forscher haben kürzlich die Sterblichkeit bei einem Kollektiv von über 60 Mio. Personen (Medicare-Versicherte) in Abhängigkeit der langfristigen Feinstaub- und Ozonbelastung untersucht und dabei eine Zunahme der Sterblichkeit auch unterhalb des Feinstaubgrenzwertes von 12 µg PM2.5/m3, resp. 100 µg Sommer-Ozon/m3 gefunden. Ebenso fand die Studie von Makar mit einem ähnlichen Kollektiv auch zwischen einer langfristigen Belastung von 8 bis 12 µg PM2.5/m3 noch erhöhte Risiken für Spitaleintritte.

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Schweizerisches Tropen-und Public Health-Institut

Clean Air Enterprise AG am weltgrössten Feinstaubkongress an der ETH in Zürich

Vom 19. bis 22. Juni 2017 fand der 21. Feinstaubkongress an der ETH in Zürich statt. Die Konferenz dient als Plattform für Fachdiskussionen zu allen Aspekten von Nanopartikeln, die aus verschiedenen Quellen in der Luft getragen werden und deren Auswirkungen von Partikeln auf Gesundheit, Umwelt und Klima. Die Konferenz vereint über Vertreter aus Forschung, Industrie und Gesetzgebung. Das Fokus-Thema in diesem Jahr war die Frage ob die Diesel-Technologie überleben wird? Weitere Informationen zum Kongress finden Sie hier

Clean Air Enterprise Product Service

Etwa 20.000 Mal am Tag atmen wir – dabei inhalieren wir nicht nur den lebensnotwendigen Sauerstoff, sondern auch ein Gemisch von Millionen kleinster Partikel. Je kleiner diese Partikel sind, desto gefährlicher sind sie. Denn dann können sie nicht nur in die Lungen gelangen, sondern sogar bis in unser Gehirn. „Quarks im Ersten“ folgt dem Partikelstrom in unserem Körper und sucht nach – auch überraschenden – Feinstaubquellen in unserem Alltag. Die Wissenschaft fängt gerade erst an zu verstehen, was genau diese winzigen Partikel mit uns machen. Fest steht: In Deutschland sterben mehr Menschen an Verkehrsabgasen als durch Verkehrsunfälle.

Quelle: ARD – Quarks im Ersten

Clean Air Enterprise Product Service Unternehmen

Luftverschmutzung ist eine nachweisliche Ursache für Krankheit und vorzeitige Todesfälle. Die grösste Gefahr geht von übermässigen Belastungen mit Feinstaub und Ozon aus.
Mit jedem Atemzug gelangen Gase wie Stickstoffdioxid und Ozon sowie eine grosse Anzahl von feinen Partikeln in unsere Atemwege und die Lunge. Sie werden in den Bronchien und den Lungenbläschen abgelagert und können dort kurz- oder langfristig Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Je kleiner die Partikel sind, desto tiefer dringen sie in die Lunge ein. Bei übermässigen Schadstoffbelastungen treten vermehrt Beschwerden und Erkrankungen der Atemwege bei Kindern und Erwachsenen auf, z. B. Anfälle von Atemnot, chronischer Husten und Auswurf, Bronchitis und chronische Bronchitis, Atemwegsinfektionen. Für bereits erkrankte Personen stellt die Luftverschmutzung eine weitere Belastung dar. Je höher die Schadstoffbelastung in der Luft (z.B. an viel befahrenen Strassen), desto kürzer sind die beschwerdefreien Phasen. Die verschmutzte Atemluft führt zu einer Verminderung der durchschnittlichen Lungenkapazität sowie zu vermehrten Notfallkonsultationen und Spitaleintritten wegen Atemwegserkrankungen. Sie bewirkt auch eine Verkürzung der Lebenserwartung aufgrund von Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen einschliesslich Lungenkrebs. Eine für das Jahr 2010 aktualisierte Studie des Bundesamts für Raumentwicklung ARE kommt zum Ergebnis, dass wegen der Luftverschmutzung (durch PM10) in der Schweiz jährlich rund 3’000 Personen vorzeitig sterben, dabei gehen 30’000 Lebensjahre verloren.Die Luftverschmutzung verursacht in der Schweiz jährlich externe, nicht vom Verursacher gedeckte Folgekosten in Milliardenhöhe. Die gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung in der Schweiz wurden anhand des für die Gesundheitsschädigung massgebenden Leitschadstoffes PM10 (Feinstaub) in verschiedenen Studien genauer quantifiziert und monetarisiert. Diese Studien wurden von Epidemiologen, Lufthygienikern und Ökonomen gemeinsam durchgeführt.Wegen Luftschadstoff bedingten Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen werden in der Schweiz jährlich ca. 20’000 Tage im Spital verbracht. Die belastete Atemluft führt zu rund 17’000 Fällen von akuter Bronchitis bei Kindern und rund 3’000 neuen Fällen von chronischer Bronchitis bei Erwachsenen. Ferner resultieren ca. 4,7 Mio. Tage mit eingeschränkter Aktivität bei Erwachsenen. Dadurch entstehen jedes Jahr Gesundheitskosten von rund CHF 4 Milliarden.

In der Schweiz werden die Langzeiteffekte der Luftverschmutzung auf die Gesundheit in der Kohortenstudie SAPALDIA (Swiss Cohort Study on Air Pollution and Lung and Heart Diseases in Adults) untersucht. Diese und weitere Studien zeigen aber auch, dass sich die Gesundheit von Kindern und Erwachsenen relativ rasch verbessert, wenn der Schadstoffgehalt der Luft abnimmt. Massnahmen zur Verbesserung der Luftqualität haben also einen messbaren positiven Einfluss auf die Volksgesundheit.

Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU

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Messbericht COAG

Ausführung

Die GOAG hat von der Firma Clean Air Enterprise AG den Auftrag erhalten Feinstaubmessungen in Räumen durchzuführen, welche die Zuluft von Lüftungsanlagen erhalten, die mit ihren Elektro-Filtern ausgerüstet sind. Gleichzeitig wurde die Feinstaubkonzentration in Räumen gemessen, welche die Zuluft von Lüftungsanlagen erhalten, die mit konventionellen Filtern (M5 + F7) betrieben werden.

Resultatübersicht

Die Messungen haben gezeigt, dass die Raumluft, bei welcher die Aussenluft mit der Kombination Elektrofilter / Kohlefilter behandelt wurden, einen signifikant tieferen Anteil an Partikeln der Grösse 0.3 µm hat, als die Raumluft, bei welcher die Aussenluft konventionell mit Filtern der Klasse M5 + F7 behandelt wurde.

Raumluft Elektrofilter / Kohlefilter 5200 Partikel 0.3 µm = Reduktion um 93 %
Raumluft Konventionelle Filter M5 / F7 17200 Partikel 0.3 µm = Reduktion um 77 %
Aussenluft 74800 Partikel 0.3 µm

Gemessen wurde jeweils an 4 verschiedenen Standorten wie Mehrplatzbüro, Sitzungszimmer oder Cafeteria.
Die Messung in der Anlage direkt nach dem Kohlefilter zeigt gar eine Reduktion der Partikel 0.3 µm von mehr als 99 %.

Zusammenfassung

Die gemessenen Resultate zeigen, dass der Elektrofilter der Firma Clean Air Enterprise AG einen direkten positiven Einfluss auf die Luftqualität in der Raumluft haben. Die Anzahl an Feinstaubpartikeln in der Raumluft hat einen direkten Zusammenhang mit dem Wohlbefinden der Mitarbeiter, dies speziell bei relativ trockener Luft.

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© 2019 – Clean Air Enterprise AG