Smart-E-Filter von Clean Air Enterprise AG

 

Der Smart-E-Filter von Clean Air Enterprise AG begeistert die Experten!

Bei grösseren Holzfeuerungen werden Elektrofilter schon länger erfolgreich eingesetzt zur Reduktion des Feinstaubs in den Rauchgasen. Ebenso für die Reinigung von industrieller Prozessluft. Elektrofilter haben das Potenzial, um künftig auch vermehrt in der Lüftungstechnik zur Raumluftreinigung eingesetzt zu werden.

  • Signifikante Verbesserung der Raumluft
  • Reduktion der Krankheitstage der Mitarbeiter
  • Steigerung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter
  • 80% Energieeinsparung bei Ventilator
  • Eine bestehende F7 Anlage ist in zwei Stunden umgebaut
  • Kein jährliches Verbrennen von Holz, Kunststoff, Glasfasern und Holz
  • Fördergelder über das Programm ProELA2 von Pro Kilowatt
  • Europa-Patent für die Smart-E-Filter wurde am 8. April 2020 erteilt
  • ROI für den Bauherren zwischen 6 und 8 Jahre

Hier der Link zu unserem Online-Artikel:
https://www.gebaeudetechnik.ch/lueftung/lueftungstechnik/elektrofilter-fuer-lueftungsanlagen/

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Auspuff stößt Abgase aus

Alle reden über Stickoxide. Dabei ist Feinstaub die viel schädlichere Substanz. Wir haben die Fakten zusammengetragen. Dass Feinstaub gesundheitsschädlich ist, ist wissenschaftlich gut belegt. Teilweise lagern sich an den Oberflächen der Partikel gefährliche Stoffe wie Schwermetalle oder Aluminium an, die dann beispielsweise Krebs erzeugen können. Doch auch die Partikel selbst sind ein Risiko – und je kleiner sie sind, desto größer ist das Risiko. Denn die kleineren Partikel dringen tiefer in die Atemwege ein. Ultrafeinstaub kann über die Lungenbläschen sogar ins Blut gelangen.

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Feinstaub Zürich

Die Luftqualität in Europa wird besser – trotzdem fallen pro Jahr schätzungsweise 400’000 EU-Bürger der Belastung durch Schadstoffe zum Opfer. Kaum jemand kann in den europäischen Städten laut der Umweltagentur EEA wirklich reine Luft einatmen.

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Feinstaub Belastung

Am 11. April 2018 hat der Bundesrat Änderungen an der Luftreinhalte-Verordnung genehmigt, namentlich die Festlegung eines Immissionsgrenzwertes für Feinstaub PM2.5. Der Grenzwert von 10ug/m3, für das Jahresmittel entspricht den Empfehlungen der  Weltgesundheitsorganisation und ergänzt die bestehenden Grenzwerte für PM10. Die Belastung der Luft mit diesen winzigen Staubteilchen ist nach wie vor eine der grössten Herausforderungen für die Schweizer Luftreinhalte-Politik.

Feinpartikel  sind ein komplexes Gemisch und bestehen aus:

  • primären Partikeln, die direkt durch Verbrennungsprozesse ausgestossen werden (z.B. Dieselmotoren, Holzheizungen), durch mechanischen Abrieb von Reifen, Bremsen, Strassenbelag und Aufwirbelung entstehen oder aus natürlichen Quellen stammen.
  • sekundären Partikeln, welche sich erst in der Luft aus gasförmigen Vorläuferschadstoffen (Schwefeldioxid, Stickoxide, Ammoniak, flüchtige organische Verbindungen) bilden.

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Neubewertung der Gesundheitsrisiken durch Luftschadstoffe ergibt unerwartet hohes Sterblichkeitsrisiko speziell durch Herzkreislauferkrankungen.

Luftverschmutzung wird als Gesundheitsgefahr deutlich unterschätzt, auch wenn es derzeit eine hitzige Diskussion über Stickoxide, Feinstaub und Dieselfahrverbote gibt. Ein Wissenschaftlerteam um Jos Lelieveld, Direktor am Max-Planck-Institut für Chemie, und Thomas Münzel, Professor an der Universitätsmedizin Mainz, hat nun ermittelt, dass Luftverschmutzung die durchschnittliche Lebenserwartung der Europäer um rund zwei Jahre verringert. Weltweit sterben laut der Studie jährlich etwa 120 Menschen pro 100.000 Einwohner vorzeitig an den Folgen von verschmutzter Luft, in Europa sogar 133 und damit mehr als im globalen Durchschnitt. In mindestens der Hälfte der Fälle sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Todesursache.

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Messbericht COAG

In Großbritannien gibt es jährlich fast 50.000 Todesfälle welche auf die hohe Luftverschmutzung zurückzuführen sind. Angesichts des gesundheitlichen Notstandes verklagten wütende Bürger die Regierung wegen Verletzung der europäischen Luftreinhaltenormen. Aber welche Rechtsmittel bleiben den Briten nach dem Brexit?

Quelle: arte.tv

SwissRe Next Gebäude Zürich

 

Im Gebäude Swiss Re Next wurden die Taschenfilter aller Zuluftgeräte neu mit Elektrofiltern von Clean Air Enterprise ersetzt. Das Ziel war, die Geräte wirtschaftlich und effizienter zu betreiben, die Luftqualität und Hygiene verbessern, die Umwelt zu schonen und nicht nur die energetischen Grenzwerte, sondern auch die Zielwerte zu erfüllen.

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Die meisten Menschen verbringen fast den ganzen Tag in geschlossenen Räumen. In vielen gewerblich genutzten Liegenschaften und je länger je mehr auch im Wohnungsbau wird der Luftaustausch durch eine Lüftungs- oder Klimaanlage sichergestellt. In der Richtlinie SWKI VA 104-01 (oder VDI 6022) wird die Qualität der Zuluft geregelt – für den Menschen ist jedoch vor allem die Qualität der Raumluft massgebend.

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Elektrofilter von Clean Air Enterprise

Die heutige Lüftungsindustrie sieht sich konfrontiert mit zunehmend schlechterer Aussenluftqualität, einem bewussteren Anspruch an guter Innenluftqualität und den steigenden Anforderungen im Rahmen der Energiewende. Adrian Peterhans von Clean Air Enterprise AG präsentiert in seinem Vortrag eine nachhaltige Lösung für alle bestehenden Lüftungsanlagen.

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Bei Bestellung ab dem 18. September 2017 erhalten unsere Kunden einen Fördergeldbeitrag. Die Höhe des Beitrages wird pro Projekt anhand der Energieeinsparung berechnet.

Weitere Informationen folgen.

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